Schrebergärten sind blöd, Gartenarbeit überhaupt

Schrebergärten sind blöd, Gartenarbeit überhaupt. Dreckige Finger, das Zeug, was da wächst, kann man doch gleich im Laden kaufen und seine Zeit dann auch mit anderen Dingen totschlagen.

Hat der Gatte dann jedoch mühevoll 100 Tonnen Erde auf dem eigenen Grundstück getauscht, sieht die Welt anders aus. Sie möchte begrünt und gestaltet werden. Und das von Einer, bei der zwar die 6,99-Baumarkt-Phalaenopsis wächst wie Unkraut, das Verständnis für Gartenarbeit aber dabei endet, selbiges herauszuziehen.

Mit der Bewerbung meiner Heimatstadt um die Landesgartenschau 2015 (gescheitert), dem dann ebendort etablierten Tag der offenen Gartentür (gefeiert) und den Besuchen in zahlreichen Gärten und Parks wandelte sich in den letzten beiden Jahren meine Einstellung. Nicht aber mein Wissen um das Anlegen eines eigenen Gartens.

Mit dem Blog möchte ich mein Tun begleiten, dokumentieren. Falls das Geschriebene irgendwann mal jemand lesen sollte, der sich mit Gartenarbeit auskennt, bin ich für Hinweise dankbar.

Und das war der „Garten“ vor dem Erdaustausch. Hier verlassen gerade die Bauarbeiter mit ihrem Bauwagen nach zwölf Monaten unser Grundstück.

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