Die unbekannten Schönen (mit Werbung)

Im Kiepenkerl-Testpaket der Bruno Nebelung GmbH waren auch einige Zwiebelmischungen, z. B.von Hyazinthen. Schade, dasss man die Schönen nicht beim Namen kennt.
Schaut Euch doch zum Beispiel mal die Farbe dieser Schönen an. Habe ich vorher noch nie gesehen. Ihr?
Hier die blau-violette Grazie im Kiepenkerl-Testfeld I.

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Eine Zuspätkommerin…

… bin ich eigentlich nicht und doch habe ich Ende April ein paar Fotos aufgenommen, die ich Euch noch zeigen möchte. Aber zuerst einmal ein paar aktuelle Eindrücke aus dem Fuchs’schen Garten:

Die wunderbaren violetten Iris hat der Wind umgeweht, also…

…landeten Sie im Eimer, denn eine so große Vase haben wir leider nicht.
 Der wilde Thymian blüht bezaubernd und rechts daneben wächst 
etwas mir mal wieder völlig Unbekanntes.

Der Lavendel vom Opa ist mittlerweile riesig, so dass er
verschiedene Pflanzen fast überwächst und auch die Rose
„Nostalgie“ fast anstupst.

Eine Wicke vom letzten Jahr. Die kräftigen Farben finde ich herrlich.

Zugegeben – etwas uninspiriert zusammengepflanzt.
Das Orangeblühende stammt aus Italien.

Erstmals probiere ich Kartoffeln im Topf (rechts).
Die Hainbuche im Kübel hat der Gatte kürzlich bei einem
Gartenfeuerchen angesengt. Das nehme ich ihm übel! 
Nicht das schönste Foto, doch wunderbare Blüten, oder?
Drei Pflanzen aus Italien, die hintere hat überwintert, sieht daher 
etwas ruppig aus. Die vorderen hatten wir Anfang Mai mitgebracht. 

Die Gauklerblume hat es in unserem „Teich“ über den Winter geschafft.

Unglaublich, wie viele Blütenknospen die Hortensie angesetzt hat.
Wenn die alle aufblühen…

Auch hier nochmal etwas aus Italien.
Diese Pflanzen kommen mit wenig Wasser aus und blühen wie verrückt.

Die rote Johannisbeere ist ein Hochstämmchen und trägt jedes Jahr reichlich.
Man sieht es schon.

Aufgrund des Urlaubs und anderer „Verpflichtungen“ bin ich einige Wochen nicht zum Posten gekommen. Nicht vorenthalten will ich Euch und auch den Zwiebelspendern die Bilder vom April:

Mein Tulpenpfad mit Farbverlauf hat nur so halb geklappt – Tulpenpfad ja, Farbverlauf nein.
Das obere Bild zeigt deutlich, dass ich mich vergriffen haben muss. Der Kontrast zwischen der dunklen „Queen of the Night“ und der weißen „Purissima“ ist trotzdem ganz hübsch.
Dass Rosa manchmal ganz schön Orange aussehen kann,
musste ich in der andere Beethälfte feststellen. 
Da stimmte das Bild auf der Packung nicht mit dem Ergebnis überein und
die Farben haben sich schließlich schlimm gebissen.
Inzwischen habe ich alle ausgebuddelt und werde im Herbst
neue Kombinationen stecken.
Alle diese Zwiebeln hatte ich übrigens bei NORMA erworben.
 Eine freundliche Spenden waren dagegen diese rosenblättrigen Tulpen von Kiepenkerl,
die mit den Überraschungszwiebeln der Bruno Nebelung GmbH kamen.
Die Tulpen sollten gemischt sein – fast alle blühten in Rosa.
Sie hatten es nicht leicht, durch den dichten Rasen an der Terrasse zu wachsen, doch
wir wollten diese Pracht möglichst nah am Haus sehen.
Und es war auch richtig so, denn sie blühten wunderschön.

Eine Tulpenmischung hatte ich zwischen die Iris gesteckt und wie Ihr seht – es ist gemischt 😀
Trotzdem finde ich gerade das Durcheinander charmant. Die rot-gelben Tulpen sind „Colour Mystic“ und haben jeden unserer Gartenbesucher begeistert.
 Ausgefallen sind die mit den spitzen Blütenblättern und besonders sehenswert waren diese beiden hohen mit den großen Blüten, die eine kaum zu beschreibende Farbe hatten. Soooo schön!

Auch die Kaiserkrone von Kiepenkerl war ein Prachtstück, nur die Allium zieren sich noch.
Ihr Lieben, ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!
Vielen Dank an die Bruno Nebelung GmbH dafür, dass ich Ihre Produkte testen durfte. Der Inhalt sämtlicher Posts, in denen ich diese Produkte bewertet habe, entspricht meiner eigenen Meinung.

Der Garten explodiert (mit Werbung)

Ja, wirklich. Die Tulpen und Narzissen scheint binnen Minuten aufzublühen, weil es heute sooo warm ist. 23 Grad Celsius hat die Wetterstation hier gemessen und es gab fast den ersten Sonnenbrand.

Enttarnt habe ich diese Narzisse – es ist die Engelstränen-Narzisse „Thalia“, die intensiv duftet und zwei bis drei Blüten an einem Stängel trägt. Sie war im Überraschungszwiebel-Paket der Bruno Nebelung GmbH enthalten. Aus Platzgründen musste ich sie in einen Kübel verpflanzen, damit kommt sie aber super klar. Wahrscheinlich hat sie auch nicht gestört, dass es etwas trocken im Kübel war. Dagegen fanden die Tulpen das wahrscheinlich nicht so passend – sie sind nicht zu sehen. Die Hyazinthen haben wunderbar geblüht und die Muscari blühen sogar immer noch, beide würde ich immer wieder in einen Kübel setzen. „Der Garten explodiert (mit Werbung)“ weiterlesen

ratlos / erfolgreich

Diese Tulpe ist ein seltsames Exemplar. Vor zwei Jahren blühte sie, im letzten Jahr dann zeigte sie nicht einmal Laub und nun das. (Leider nur verschwommen) Eine Knospe kommt, aber die Spitze ist gelb, also wird es wohl wieder nichts mit einer schönen Blüte. Ihr seht mich ratlos.
 
Die Kiepenkerl-Versuchsanstalt: Es blüht – trotz der Enge in den Kübeln – schon kräftig. Die Farbkombination funktioniert, obwohl es bei den Hyazinthen ja eine Mischung war und ich daher ein bißchen auf das Glück hoffen musste. Die Muscari sehen richtig kräftig aus! Der Test, Blumenzwiebeln in Kübel zu pflanzen, verläuft nach meiner Einschätzung erfolgreich. 🙂
Endlich ist die Kuhschelle eigentlich ist es doch wohl eher eine Anemone – etwas mehr aufgeblüht. Geniale Farbe, oder?!
Diese Hyazinthe stammt auch aus der gespendeten Kiepenkerl-Test-Packung von Bruno Nebelung. Es ist offenbar eine andere Sorte und das ist dann das Blöde an diesen Mischungen – Du weißt nie, was Du bekommst.
Diese Zwergnarzissen, woher stammen sie nur? Natürlich erinnere ich mich mal wieder nicht… Ich bin wieder mal ratlos.
Unsere Nischwitz-Hainbuche. Als kleiner Setzling hat sie den Weg aus dem Schlossgarten in einen unserer Kübel gefunden und nun ist sie fast so groß wie ich. Jedes Jahr freue ich mich wie verrückt, wenn sie wieder erfolgreich austreibt.
Die Akelei bildet in diesem Stadium ein richtiges Polster und dort verfangen sich die Wassertropfen so herrlich…
Das Lungenkraut – vielen Dank, liebe Jana, für diese Spende, zeigt die zarten Blüten, die von Blau bis Rosa verschiedene Farbtöne haben.
Zwischen Buchsbaum und dem alten Stein fühlen sich die Veilchen wohl. Aus deren Blüten könnte man jetzt schon wieder wunderbaren Veilchen-Zucker machen.
Als Lenzrose hatte sich die Christrose entpuppt 🙂

Inzwischen erkennt man den Kräuterpfad an den daneben gesteckten Tulpen. Wenn nun nicht noch ein Frost oder starker Hagel kommen, geht der Plan mit dem Tulpenpfad mit Farbverlauf von Weiß bis Dunkelviolett vielleicht auf…
Und das sind die rosenblättrigen Kiepenkerl-Tulpen, die ich am Haus platziert habe. Damit unser Hund nicht ständig darüber rennt, versperren mehrere Pflanzgefäße nun den direkten Weg auf die Wiese. Daumen drücken, dass diese tollen Blumen blühen.
Abschließend ein Blick auf das Gemüsebeet. Salatpremiere. Vom örtlichen Pflanzenhändler stammen diese Kleinen, die hoffentlich für uns (und nicht die Schnecken) gesunde Kost liefern.
Ganz schöne Ostern wünscht Euch
die Füchsin

Von Schellen und Sternen

Einer meiner liebsten Frühjahrsboten:
Sibirischer Blaustern (Scilla siberica)
Das Hornveilchen in der Abendsonne: 

Die Ranunkel braucht sich vor ’ner Rose nicht verstecken! 
Im Beet ist diese Primel seit etwa zwei Jahren.
Ihr scheint’s zu gefallen. 
Kuhschelle, im letzten Jahr gesetzt und fast vergessen: 
Der Kräuterpfad: Kräuter sind nicht zu erkennen,
aber der Pfad: 
Was machen die Kiepenkerl-Zwiebeln vom spendablen Bruno Nebelung?
Sie wachsen und die Hyazinthen sind im Topf kurz vorm Aufblühen:
Zoooooom.
Wahnsinnsfarbe, oder?

Zum Vergleich der Stand vom 22. Februar:
 Das Schnäppchen vom Händler Al Di. Gewachsen und gediehen…
Hier in Nordsachsen waren heute 15 Grad Celsius. Hach, der Frühling, jetzt hat er uns 😉