Ein Veilchen auf der Wiese stand

Da kam der Gatte, pflückte es und erbat sich von mir die Zubereitung von
Veilchenzucker.
Veilchen sammeln und auf eine durchlässige Unterlage betten.
Sorgfältig durchtrocknen lassen. Geduld, Geduld.
 Sanft mit Zucker mischen und…

…in eine Küchenmaschine befördern.

Huh, jetzt dreht’s ganz gewaltig.

Durchsieben, damit die Kelchblätter nicht mit in den Zucker gelangen.

Abfüllen.
Wie Ihr seht, hat man nicht viel Ertrag. Es ist allerdings nicht viel Aufwand, diesen Veilchenzucker zuzubereiten und der Duft ist herrlich, einfach unbeschreiblich.

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