Standhafte Blüher

Es ist gerade mal dreieinhalb Wochen her, als der Gatte diese Fotos aufgenommen hat. Während ich die frostgeschädigte Kapuzinerkresse endgültig entsorgte, machte er sich auf den Weg zu den letzten standhaften Blühern.
Schaut Euch doch mal diese Löwenmäulchen an! Wie gesagt, es war der 23. November und der erste Frost war schon über das Land gegangen. Die Kleinen wehrten sich aber heftig und blühten, als wollten sie nie mehr aufhören. Sehr spät hatten wir sie ausgesät und vereinzelt, dass sie uns so lange erfreuen würden, daran hatten wir wirklich nicht geglaubt. 
Daneben – unten links – übrigens die Kordes-Rose „Herzogin Christiana“, ganz fit und vital.
Auch die anderen Rosen blühten noch:

Anfang November hatte ich nochmal Rucola, Kresse und Radieschen ausgesät. Das hier ist der Rucola:
Man liest ja allenthalben davon, also von der späten Aussaat, zum Beispiel auch von Salaten. 
Rucola und Kresse sind bei uns gelungen, die Radieschen aber nicht. Salat habe ich noch nicht probiert.
 Das Zebragras, das wir vor etwa eineinhalben Jahren von einer Nachbarin bekommen haben, blühte nun das erste Mal. Es hat sich ziemlich ausgebreitet und wächst recht hoch, ca. zwei Meter.
In der Schale vor dem Haus blühte ganz versteckt eine Primel.

Sichtlich fertig waren die zarten Blüten der Glockenblume. Hier hatte der Frost zugeschlagen.
 Insgesamt war der Herbst hier in Nordsachsen sooo friedlich und wirklich recht mild. Was das wohl für das nächste Jahr bringen wird? Schädlinge? Aber vielleicht kommt ja noch ein strenger Winter…
Viele Grüße erst einmal,
Eure Füchsin.

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