Für den Besuch des Parks ist Eintritt zu zahlen, der ist mit 1,50 Euro sehr günstig. Der Besuch der Villa kostet derzeit 6 Euro für Erwachsene. Wir haben die Villa selbst allerdings nicht besucht.
Für den Besuch des Parks ist Eintritt zu zahlen, der ist mit 1,50 Euro sehr günstig. Der Besuch der Villa kostet derzeit 6 Euro für Erwachsene. Wir haben die Villa selbst allerdings nicht besucht.
Ich werde Schelte bekommen für meine Einschätzung zum Örtchen Limone sul Garda, weil diese nicht bedingungslos positiv ist.
Stellt sich der noch nicht in Italien Gewesene eine italienische Kleinstadt vor, würde sie für ihn wahrscheinlich wie Limone aussehen: enge Gässchen, turbulentes Straßenleben, Piazza mit Cafés. Bei unserem ersten Aufenthalt am Gardasee scheuten wir den Besuch in dem Örtchen am Westufer, denn jeder Reiseführer empfahl zwar einerseits, Limone zu erkunden, meist jedoch mit Beisätzen, wie „Im Sommer müssen die Einwohner […] mit täglich bis zu 10.000 Touristen fertig werden, die Limone geradezu überschwemmen.“ „Touristische Hölle – kulinarischer Himmel“ weiterlesen
Schöner Wohnen. Ein Privatanwesen der atemberaubenden Art entdeckten wir an der Via della Libertà zwischen Limone und Gargnano.
Ohne den Zebrastreifen würden man an der doch recht gut befahrenen Straße wohl lange auf die Möglichkeit zur Überquerung warten. Durch den offenen Türflügel konnte man in das Vestibül des Palazzo schauen. Bemalte Wände und eine Kutsche waren zu sehen, alles schien bewohnt, dabei aber nicht abgehoben oder versnobbt.
Laut Internet wird der Palast heute noch als Sommerwohn- und Unternehmenssitz der Grafenfamilie Bettoni Cazzago genutzt, die Weine und Olivenöle produziert. Graf Carlo Bettoni Cazzago soll um 1760 die Treibhäuser für Zitronen erfunden haben, die heute noch an den Hängen des Westufers des Gardasees zu finden sind.
Malcesine am Ostufer des Lago di Garda zählt wohl zu den bekanntesten Orten am See. In der Vor- oder Nachsaison wird man sich dort am ehesten wohlfühlen, da es im Sommer sehr voll wird.
Möchte man dem Trubel des netten Touristenörtchens entkommen, sollte man den Palazzo dei Capitani, also den Kapitänspalast in der Nähe des Corso Garibaldi aufsuchen.
Gegenüber einer Front von Lädchen und inmitten des Trubels aus bunten Reisegruppen ist das Portal des Palastes leicht zu übersehen. Doch findet man es und betritt das mittelalterliche Gebäude, kommt man schnell zur Ruhe, vor allem, wenn man das Gärtchen im Hof des Palastes erblickt.
Direkt am Ufer des Gardasees gelegen, befand sich hier früher die Anlegestelle für den Kapitän, heute noch an der Öffnung in der zinnenbewehrten Mauer und an den zum See führenden Treppen erkennbar.
Nur am Rand sei erwähnt, dass auch hier an den Buchsbaumhecken die Spuren des Zünslers zu finden waren.
Der Kapitänspalast ist kostenfrei zu betreten, in einem Raum war außerdem eine Kunstausstellung zu sehen.
In einem kleinen Seitenbereich des Hofes gibt es eine einfache gastronomische Versorgung.
Der Gatte und ich reisten nicht unvorbereitet an den Gardasee, zu viele Stunden hatte ich mit der Suche im Internet nach Gärten und Parks in der Gardasee-Region und in Venetien verbracht.
Gleich der erste Ausflug erwies sich aber als Geduldsprobe. In Sommacampagna, einer Kleinstadt nahe des Flughafens Verona, sollte – laut Homepage des Verona-Tourismus http://www.tourism.verona.it/ – der öffentliche Park der Villa Venier in der Via Carlo Alberto 1 liegen.
Wir sind also losgefahren und unser Navi führte uns brav in die Via Carlo Alberti. Bei der Hausnummer 1 handelte es sich jedoch offensichtlich um das Rathaus, das auch in einer wunderschönen Villa untergebracht war, jedoch nur über einen kleinen Garten verfügte und also nicht unser eigentliches Ziel sein konnte. Es waren Bürgermeisterwahlen, Gesang schallte aus den Rathausfenstern und nach dem ersten Tag Italien sprach ich noch nicht annähernd gut Italienisch, um nach dem Weg zu fragen. Also hielt ich meinen Adresszettel einer Dame in der Gelateria am Markt hin und wir versuchten, aus der dann von ihr sehr ausführlich und sehr freundlich formulierten (italienischen!) Wegbeschreibung schlau zu werden. Und ja, es gelang. Die Villa Venier ist nämlich innerhalb des Ortes recht gut ausgeschildert, das hatten wir aber bei unserer Fahrt in den Ort vor Nervosität einfach nicht beachtet.
Die richtige Adresse ist also: Via 2 Giugno, 37066 Sommacampagna VR. Es gibt vor der Zufahrt zur Villa einen Parkplatz und ein großes Verbotsschild.
Wir haben das mit dem Hund wie folgt gedeutet: Ohne Halsband dürfen Hunde nicht in den Park. Also haben wir Chamandi das Halsband angelegt und betraten unseren ersten italienischen Park in 2014. Es folgte recht schnell die Erkenntnis: Park + Italien = nicht per se ein Genuss. Warum?
Der Pflegezustand war eher unterdurchschnittlich.
Was mag diesem Baum passiert sein?
Wieso stellt man diesen Lichtmasten mitten auf den Platz? Es scheint sich um einen Park zu handeln, der von der Kommune als öffentliche Veranstaltungsfläche genutzt wird. Dagegen ist nichts zu sagen, aber die Anlage wirkte unaufgeräumt und schlecht in Schuss.
Die Bewässerungsgräben vermüllen.
Dabei gibt es so nette Details zu entdecken, wie diese Pferdetränke. Räusper – und den Verteilerkasten!
In den Nebengebäuden im Hof der Villa hausen jede Menge Tauben. Die Toiletten, in die man durch geöffnete Türen schauen konnte, wollte ich weder aus der Nähe sehen noch für diesen Blog fotografieren.
Wundert Ihr Euch über den Post-Titel?
Wenn Ihr einmal den Stadtgottesacker von Halle (Saale) betreten habt, dann nicht mehr.
Die Stadt Halle und ihre Umgebung… Nun ja, ich bloggte bereits darüber. Eine Perle in dieser Gegend zu finden, ist genauso möglich, wie eine in einer Muschel zu finden. Doch ja, es ist möglich.
Ende Oktober 2013 folgen wir auf der Suche nach einem Nachmittagsspaziergangsziel dem Tipp von aus Halle stammenden Freunden und machen uns auf den Weg. Die Sonnenstrahlen weisen uns denselben.
Als das Navi das Erreichen des Ziels verkündet, können wir das erst kaum glauben, denn unüberwindbar hohe Mauern umgeben den Stadtgottesacker vor Halle und verbergen ihn vor den Blicken des Vorbeihastenden. Hinter diesen Mauern sind Arkaden angebaut, in denen die Grüfte bekannter Hallescher Persönlichkeit liegen, wie vom Gründer der Frankeschen Stiftungen August Hermann Francke und dem Historiker Johann Christoph von Dreyhaupt.
Gärtnern mit Leib und Seele
Gärtnern mit Leib und Seele
nachhaltig glücklich leben
Gärtnern mit Leib und Seele
Gärtnern mit Leib und Seele
Gärtnern mit Leib und Seele
Gärtnern mit Leib und Seele
im Burgenlandkreis und darüber hinaus
Travel, Food & Restaurants
Food- und Gartenblog
Food - DIY - Gardening
revolution starts in the kitchen
Gärtnern mit Leib und Seele
Gärtnern mit Leib und Seele
Gärtnern mit Leib und Seele
Gärtnern mit Leib und Seele
Versuch der Selbstversorgung mit Obst, Gemüse & Fleisch vom eigenen Land. Sammeln, Jagen & Tauschen. Ästhetische und hochwertige Sanierung eines alten Resthofs, Anlage des Nutzgartens und Naturgartens zum politischen Gärtnern. Transition. Nachhaltige Möglichkeiten unabhängiger und sparsamer zu leben, das Tempo zu drosseln, freier und glücklicher zu sein, altes Wissen und alte Fähigkeiten wieder zu erlangen. Kochen, backen und konservieren von selbst angebauten Bio-Lebensmitteln und Wildfrüchten, Wildkräutern.