Grüne Hölle

Sie wuchert. Uns. Zu.

Die Kapuzinerkresse wächst derzeit nicht nur über das gesamte Kräuterbeet, sondern kriecht wahrscheinlich bald über den gesamten Garten bis in unser Haus. Und nachts kraulen wir – der Gatte und ich – uns dann nicht gegenseitig am Hals, sondern die Kapuze (wie ich sie heimlich nenne) vergreift sich an diesen Körperteilen. Grusel!!!

Schaut selbst:

Kapuze ist jetzt so hoch wie ich, etwa 165 Zentimeter. Regelmäßig muss ich ins Beet, um mit ihr den Kampf aufzunehmen. Dann schnappe ich mir die wegkriechenden Kapuzenarme und versuche, sie an den kegelförmig zusammengebundenen Schilfgrasstäben zu fixieren. Es gelingt mal mehr, mal weniger. Nicht selten muss ich am nächsten Tag entdecken, dass sie wieder Land gewonnen hat.

Es gilt, der Kapuze sinnvoll den Garaus zu machen. In einem früheren Post hatte ich bereits das Rezept für Kapuzinerkresse-Butter aufgeschrieben. Bei Chefkoch.de findet Ihr noch eine Menge weiterer Rezepte mit dem grusligen Kraut.

„Grüne Hölle“ ist übrigens der Titel eines französischen Films, in dem eine Pflanze das Leben einer Frau zer… Was krault mich da plötzlich am Haaaaaaaa

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