… Mich tief in Stadt und Stein,
Gießt mir ins Herz den linden
Fröhlichen Hoffnungsschein.
(aus „Frühlingsbote“ von Heinrich Seidel*)
* das ist der „dem Ingenieur ist nichts zu schwer“
… Mich tief in Stadt und Stein,
Gießt mir ins Herz den linden
Fröhlichen Hoffnungsschein.
(aus „Frühlingsbote“ von Heinrich Seidel*)
* das ist der „dem Ingenieur ist nichts zu schwer“
Ihr Lieben,
die Blog-Kolleginnen posten jetzt meist schon aufgeblühte Krokusse, Winterlinge und Schneeglöckchen, z. B. Monika von Country living in the city und Claudia von Ideas & Inspirations.
Ich hab das Gefühl, nur in unserem Garten wächst alles besonders langsam.
Im Garten ist nicht aufgeräumt. Weil ich es nicht getan habe, der Gatte schon gar nicht und der Hund – nun ja, der kann es nicht.
Wie aufgeräumt muss ein Garten im Winter sein? Der eine liest jedes vertrocknete Blatt ab, um nachher das Vlies zum Abdecken zu kaufen. Die andere schneidet Stauden bis auf den Grund und findet’s dann „so schön ordentlich“.
Und ich? Im letzten Winter habe ich schon angefangen, einige Stauden stehen zu lassen und diesmal bin ich noch viel weniger mit der Schere unterwegs gewesen. Und so steht der hohe Sonnenhut braun umher, der Frauenmantel liegt flach und grau-bräunlich auf der Erde herum, das Chinaschilf aber wiegt sich grazil im Wind.
Er hat seinen Charme, der unaufgeräumte Garten im Winter, aber man/frau muss sich auch trauen, den Blicken unter den gehobenen Augenbrauen zu begegnen, die zu sagen scheinen „Keine Zeit oder keine Harke gehabt, um hier Ordnung zu machen?“
Doch die trockenen Blätter bieten einen wichtigen Schutz, vergleichbar mit einer Daunenjacke für uns Menschen. Insofern halte ich die Blicke aus und freue mich auf das Frühjahr, wenn ich tatsächlich aufräumen kann.
Eine ganz wundervolle Kombination von Schaugarten, Gärtnerei, Hotel, Café findet Ihr am Tiefwarensee in Waren an der Müritz.
In der Gärtnerei des Lebenshilfswerks Waren arbeiten u. a. Menschen mit Behinderung, auch das Hotel und das Café werden vom Lebenshilfswerk betrieben.
Ganze 16.000 qm Garten erwarten Euch dort, aufgeteilt in verschiedene Gartenräume, wunderschön am See gelegen.
14 Grad Celsius zeigt das Thermometer, die Vögel zwitschern, ab und an zeigt sich der blaue Himmel.
Bestes Wetter, um die ersten Spitzen der Frühlingsboten zu fotografieren.
Im Kübel mit den Zwiebeln der Nebelung GmbH sind die Muscari Blue schon recht weit draußen, auch die Hyazinthe schaut schon heraus (auf „1 Uhr“).
Entlang meines Duftkräuterpfades, der derzeit kaum erkennbar ist, hatte ich im Oktober schon diverse Blumenzwiebeln gesteckt, die ich mit meiner lieben Nachbarin Jana bei einem örtlichen Discounter gefunden habe. Danke Jana, für die gründliche Recherche und die vielen Hinweise zu diesen Tulpen.
Die Idee war, entlang des Pfades, einen Farbverlauf der Blüten zu erreichen. Hoffentlich blaieben die Tulpen vom Frost verschont und hoffentlich tritt der gewünschte Effekt ein.
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Versuch der Selbstversorgung mit Obst, Gemüse & Fleisch vom eigenen Land. Sammeln, Jagen & Tauschen. Ästhetische und hochwertige Sanierung eines alten Resthofs, Anlage des Nutzgartens und Naturgartens zum politischen Gärtnern. Transition. Nachhaltige Möglichkeiten unabhängiger und sparsamer zu leben, das Tempo zu drosseln, freier und glücklicher zu sein, altes Wissen und alte Fähigkeiten wieder zu erlangen. Kochen, backen und konservieren von selbst angebauten Bio-Lebensmitteln und Wildfrüchten, Wildkräutern.