Botanischer Garten Wien

Eine Oase der Ruhe ist der Botanische Garten der Universität Wien. An einem heißen Septembertag spazierten wir dort im kühlenden Schatten der Riesengehölze und entdeckten allerlei botanische Besonderheiten.

Wir passierten viele verschiedene Arten von Pfingstrosen, Alpenblümchen, Kräutern, Gräsern… Die wenigsten hatte ich schon mal gesehen. Ein wirklicher Tipp für alle Gartenbegeisterten.

Der Meergrüne Blattbambus hier ist der größte winterharte Bambus im Alpenland. Es gab wohl ursprünglich sogar die Möglichkeit, diesen Bambuswald zu durchschreiten, doch die Metallstege sind mittlerweile von den wuchsstarken Sprösslingen durchwachsen. (Wer schauen will, wie es in einem Bambuswald aussieht, lese meinen Post zum Heller-Garten in Gardone.

Im Botanischer Garten aufgegangen ist mittlerweile der Host’sche Garten aus dem späten 18. Jahrhundert. Ideengeber und erster Direkter war Nikolaus Thomas Host, nachdem die Art Hostien benannt wurde. An ihn erinnert die Kunstinstallation „Hosta Superstar“.

Wir haben im Botanischen Garten viele tiiiefenentspannte Menschen getroffen. Sie lasen, schliefen oder plauschten. Alles war sehr entspannt und das direkt neben dem Belvedere, einer der größten touristischen Attraktionen der Hauptstadt.

Der Eintritt zum Botanischen Garten ist übrigens kostenfrei.

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